2016

Dienstag, 14. Februar 2017 - 12:24 Uhr
„Adventsfeier“ vom 04.12.2016

Der OHGV-ZV-Marburg hatte am 04.12.2016 zur Adventsfeier in den Saal des Restaurantes „Carle“ in Cappel eingeladen. Es war diesmal eine Rekordbetei-ligung von etwa 90 Mitgliedern. Der Saal war festlich geschmückt und Gertrude Rhiel war mit schönen ausgestanzten Figuren maßgeblich daran beteiligt.

Pünktlich um 15 Uhr begrüßte uns der 1. Vorsitzende Rolf Ettrich sehr herzlich und gab das Kuchenbuffet frei. Es gab wieder etliche Torten und Kuchen gebacken und gesponsert von folgenden Mitgliedern:

Gitta Henkel, Irmgard Kappel, Rosemarie Koch, Marianne Müller, Doris Nuß, Heidemarie Oberländer, Gertrud Pega, Margot Vollmer und Sigrid Willershausen.

Allen Bäckerinnen ein ganz herzliches Dankeschön!

Zwischen dem Kaffeetrinken wurde gesungen und lustige Weihnachtsgeschichten vorgelesen, gekonnt vorgebracht von Liesel Lauer, Rosi Reif und Guntram Schierenberg, letzterer in Mundart.

Als Geschenk gab es dieses Jahr einen Morf (Buff), vielseitig zu verwenden für Hals und Kopf.

Unter schallendem Gelächter führte uns Hans-Peter Schu sämtliche Anwendungsmöglichkeiten vor.

Auch die Verlosung des letzten Preisrätsels aus dem Eichenblatt wurde von Barbara Ettrich vorgenommen. Die Preisträger freuten sich über die kleinen Präsente und vielleicht spricht es sich ja langsam rum, dass es sich lohnt, das Rätsel zu lösen. Ich glaube Barbara würde eine rege Beteiligung sehr begrüßen.

Es war eine gelungene Adventsfeier, es wurde viel gelacht und Neuigkeiten ausgetauscht.

Allen die zum Gelingen beigetragen haben möchte ich auf diesem Wege ein großes Lob aussprechen und herzlich Danke sagen, eure Heidemarie. - HeOb

Mittwoch, 8. Februar 2017 - 10:43 Uhr
Tagesfahrt vom 29.11.2016 „Zum Aschaffenburger Weihnachtsmarkt mit ei-nem Besuch bei der Firma Adler“

Um 07:30 Uhr startete unser Bus in Marburg am Zollamt, danach fuhr er noch die Haltestellen am Wilhelmsplatz und Großsportfeld an.

Als erstes ging die Fahrt zur Firma Adler, wo wir ein Frühstück mit „Kaffee satt“ einnahmen. Gleich nach dem Frühstück gab es eine Modenschau, bei der wir uns einen Vorgeschmack für unseren Einkaufsbummel bei Adler bekamen.

Nach unseren „Einkäufen“, fast jeder hatte etwas gefunden, trafen wir uns wieder am Bus zu einer Stadtrundfahrt in Aschaffenburg.

Die Fahrt ging vorbei am Pompejanum, das König Ludwig I. in den Jahren 1840-48 westlich von Schloss Johannisburg auf einem Weinberg über dem Main errichten ließ. Es war allerdings nicht als Wohnung gedacht, sondern sollte als Idealtypus eines römischen Stadthauses zeigen, wie die Innenräume eines römischen Wohnhauses angeordnet waren, welche farbenprächtigen Wandmalereien und Ausstattungsstücke sie schmückten.*

Nach der Rundfahrt gingen wir mit unserer Stadtführerin zu Fuß zum Schloss Johannisburg, wo sie uns auch noch über das Schloss Interessantes zu er-zählen hatte. Hier endete auch unsere Stadtrundfahrt bzw. Führung.

Info: Schloss Johannisburg Die fast 90 mal 90 Meter messende Vierflügelanlage mit ihren markanten Ecktürmen wurde 1605-1614 im Stil der Renaissance erbaut.

Das Schloss beherbergt neben den fürstlichen Wohnräumen und der Paramentenkammer mit wertvollen Gewändern aus dem ehemaligen Mainzer Dom-schatz auch eine einzigartige Sammlung von Architekturmodellen aus Kork; außerdem ist hier das Städtische Schlossmuseum mit Kunstwerken vom Mit-telalter bis zum 20. Jahrhundert untergebracht.

Ein musikalisches Highlight befindet sich in der Turmhaube des Ostturms von Schloss Johannisburg. Das Carillon, ein großes Glockenspiel bestehend aus 48 Glocken, ist täglich dreimal vom Schlossturm zu hören. Das Klangspekt-rum umfasst vier Oktaven und die größte der Glocken, die Bourdonglocke, wiegt 271 kg. * Quelle: www.schloesser.bayern.de/deutsch/ schloss/objekte/as_tipp.htm

Gleich neben dem Schloss war dann auch der Weihnachtsmarkt, wo wir uns mit allerlei Leckereien und Glühwein stärkten.

Bevor wir die Rückfahrt um 17:00 Uhr antraten, hörten wir uns am Bus noch ein Glockenspiel vom Schloss an. Gegen 19.00Uhr waren wir wieder wohlbehalten in Marburg wieder angekommen. - BaEt

Freitag, 3. Februar 2017 - 11:46 Uhr
Jahresabschlusswanderung vom 12.11.2016 „Naturerlebnispfad Niederwalgern“

Mit Fahrgemeinschaften fuhren wir, ca. 60 Wanderfreundinnen und Wander-freunden, um 09:30 Uhr vom Großsportfeld in Marburg zur Gesamtschule in Niederwalgern. Dort begann unsere letzte Wanderung des Jahres 2016 auf dem Naturerlebnispfad Niederwalgern.

Die Wanderführung hatten Heidemarie Oberländer für Gruppe 2 mit ca. 6 km (zusätzlich gab es für einige Wanderfreund eine Abkürzung) und Rolf Ettrich für Gruppe 1 mit ca. 10 km.

Fast alle kannten den Naturerlebnispfad Niederwalgern noch nicht, obwohl viele von ihnen in dieser Gegend bereits gewandert bzw. geradelt waren.

Bei mäßigen Steigungen mit ständig wechselnden Eindrücken wanderten wir an folgenden Stellen vorbei: Am Heckenbiotop „Alte Gräben“, an der Streu-obstwiese „Kuchental“ – wo alle Obstbäume mit ihren Namen gekennzeichnet waren -, an der Buchenaltholzinsel – wo der Elisabethpfad unseren Wander-weg kreuzte -, an der Wildschweinsuhle und den Feuchtwiesen – mit Blick auf Kehna -, am Bach entlang zur ehemaligen Mühle, weiter zum Natur- und Erleb-nispark mit Erlebniswald und Kneipp-Tretbecken – wo wir eine Rast einlegten, weiter an wunderschönen Fachwerkhäusern zum Naturwissenschaftlichen Spielplatz – die dortigen Geräte wurden sogleich von einigen Wanderfreunden in Beschlag genommen -, vorbei an den Bäumen des Jahres – sie waren auch mit ihren Namen gekennzeichnet -, wieder durch den Ort auf dem Steinweg, diese Straße führte uns stetig nach oben zum Parkplatz an der Gesamtschule zurück.

Die Strecke war sehr gut ausgeschildert und ist für „Jedermann“ geeignet.

Von Niederwalgern fuhren wir nach Roth zum Gasthaus „Wirtshaus an der Lahn“, wo wir schon erwartet wurden. Leider konnten Barbara und Rolf nicht zum Essen bleiben, weil…….! Auf dem letzten Teilstück der Wanderung hat Barbara, um sicher zu gehen, dass wir auch die richtigen km gelaufen sind, „die Straße ausgemessen“. Das Handgelenk war gebrochen! Barbara wanderte noch bis zum Parkplatz mit, um anschließend auf das gute „Schlachteessen“ zu verzichten, weil die Fahrt ins Klinikum wichtiger war.

Nach Hören und Sagen, wir waren beim Essen ja nicht dabei, fand die Jahresabschlusswanderung im Bürgerhaus Roth bei gutem Essen ihren Ausklang. - RoBaEt

Sonntag, 18. Dezember 2016 - 17:46 Uhr
Wanderung vom 30.10.2016 „Im Ebsdorfergrund“

Pünktlich trafen die 65 Wanderfreunde am Ausgangspunkt der heutigen Wanderung in Roßberg bei der Gaststätte Eissner ein.

Nach Begrüßung durch Gertrude und kurzer Ansprache durch den Wanderführer Hans-Peter ging es dann auch schon los auf den 11 km langen Rundwanderweg. Ein schöner Weg durch die herbstlich gefärbten Buchenwälder über Wermertshausen zurück nach Roßberg.

Der Wanderweg führte an einer Burg (Röderburg) vorbei. Es handelt sich um eine Burgwüstung, die die Merkmale einer einst mit Graben und Wall befestigten Mottenanlage aufweist. Der Burghügel hatte einen Durchmesser von etwa 20 m und war von einem Wassergraben umfasst. Dieser hatte eine Breite von bis zu
14 m. Umgeben wurde der Wassergraben kreisförmig zu drei Vierteln von einem Wall. Die Wall- und Grabenreste liegen im Wald nordöstlich der L 3125 an der K 89 nach Höingen, ca. 1,7 km südöstlich von Roßberg, einem Ortsteil der Gemeinde Ebsdorfergrund. Aufgrund archäologischer Funde wird die Burg in die Zeit zwischen dem 13. bis 15. Jahrhundert datiert.

Von hier aus wurde unsere Gaststätte für die Schlussrast in 60 Minuten erreicht. Ankunft hier so gegen 14:00 Uhr. – MaMü+HaPeSc

Sonntag, 18. Dezember 2016 - 17:30 Uhr
Wanderung vom 16.10.2016 „Auf dem Wetterweg rund um das Kloster Arnsburg“

Es ist Sonntag, der 16. Oktober 2016. Trotz Nebel und ungemütlichen Temperaturen fahren wir mit einem voll besetzten Bus nach Lich zum “Kloster Arnsburg”. Dort startet die Gruppe 1, die 14 km wandern möchte. Gruppe 2 fährt weiter bis Muschenheim.

Wir, Gruppe 1, laufen Richtung Klosteranlage und schauen uns die interessante Gedenkstätte für die Kriegsopfer des 2.Weltkriegs an. Nach einem kurzen Rundgang geht es über Feld- und Wiesenwege weiter Richtung Muschenheim. Als wir den kleinen Hügel “Kratzert” erklommen haben, sehen wir schon den Limesturm. Dort machen wir unsere Mittagsrast und klettern auf den Turm, um die Aussicht zu genießen. Leider gibt uns der Nebel immer noch nicht die Sicht frei. Schade, die Münzenburg haben wir bis jetzt auch noch nicht einmal gesehen! Beim Aufbrechen zum Weitergehen scheint endlich die Sonne und gut gelaunt laufen wir Richtung Birklar und dann durch den Wald Richtung Lich. Am Gelände der Licher Brauerei schauen wir auf das kleine Fachwerkstädtchen Lich. Das Flüßchen “Wetter” begleitet uns entlang des Wanderweges, bis wir über eine Brücke und Bundesstraße auf die andere Seite wechseln. Hier erwartet uns eine Hütte an den Peterseen. Weil es hier in der Sonne so angenehm ist, legen wir noch eine Rast ein und wandern dann entlang der Peterseen durch den Wald zum Landhaus Klosterwald. Jetzt haben wir zwischen den Bäumen einen wunderschönen Blick auf die Münzenburg und nach ca. 4 Stunden erreichen wir pünktlich das Landhaus, wo das verdiente Essen auf uns wartet.

Die Gruppe 2, die nach der Wanderung die Klosteranlage besichtigt hat, ist auch pünktlich angekommen und ich denke, alle haben das tolle Oktoberwetter und die Wanderung genossen. - SiWi

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