2016

Sonntag, 18. Dezember 2016 - 17:16 Uhr
Wanderung vom 02.10.2016 „Rund um die Fuchskaute“

Am Sonntagmorgen, 02. Oktober, 09.30 Uhr ging es am Zollamt in Marburg los mit unserem bewährten Partner, dem Busunternehmen Zimmermann.

Kurz vor 11:00 Uhr waren wir auf der Fuchskaute (657 m über NN) angelangt.

Die Fuchskaute ist kein Berg, sondern eine Hochfläche, aus der die Fuchskaute, auf der auch das gleichnamige Restaurant steht, als flache Erhebung herausragt. Durch jahrhundertelange Beweidung durch Kühe und Schafe hat die Landschaft stellenweise heideartigen Charakter bekommen. Diese Heideflächen wechseln sich ab mit Laub- und Nadelwäldern sowie großen Wiesenflächen. Dies macht die leicht wellige Landschaft sehr abwechslungsreich. Sofort merkten wir, dass wir im Westerwald waren. Es wehte ein kalter Wind, obwohl die Sonne schien. In Marburg hatten wir noch gestöhnt, uns viel zu dicke Jacken angezogen zu haben. Jetzt waren wir froh, dass wir sie anhatten. Unwillkürlich kam mir das alte Westerwald-Lied in den Sinn: „Oh, du schöner Westerwald über deine Höhen weht der Wind so kalt, doch dringt der kleinste Sonnenschein ganz tief ins Herz hinein!“

Von der Fuchskaute gingen wir auf dem Rothaarsteig nach Norden, um den „Ketzerstein“ zu erreichen. Wir durchwanderten Wald- und Wiesenlandschaften, mit leichtem Gefälle und Anstiegen und wir gelangten nach ca. 1 ½ Stunden zum Ketzerstein. Dies ist ein einsamer Basaltfelsen auf 610 m über NN, der in grauer Vorzeit angeblich schon als heidnische Kultstätte diente. Er ist einer der vielen Aussichtspunkte im Westerwald, von denen man einen herrlichen Panoramablick über das Mittelgebirge hat, der das Auge begeistert und das Herz berührt durch die stille Melancholie der Landschaft. In der großen nahegelegenen Schutzhütte machten wir gemütlich „zweites Frühstück“.

Dann ging es auf einem von mir selbst festgelegten Weg weiter Richtung „Dreiländereck“. Wir stiegen vom Ketzerstein ab und überquerten kurz die Straße von Weißenberg nach Rabenscheid.

Danach durchwanderten wir ein schönes Wiesental und ein Waldstück, bevor wir an das bekannte „Dreiländereck“ kamen. In Wirklichkeit handelt es sich hier lediglich um einen geografischen Vermessungspunkt, der mitten im Wald liegt und an dem die Landesgrenzen von Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen zusammentreffen. Alle drei Länder tragen die Handschrift der ehemaligen Siegermächte: Das heutige Bundesland Rheinland-Pfalz entspricht mehr oder weniger der ehemaligen französischen Besatzungszone, die Grenzen von Nordrhein-Westfalen wurden von den Engländern, die Grenzen Hessens durch die Amerikaner festgelegt.

Nachdem die meisten die Informationstafel gelesen hatten, ging es zurück zur Fuchskaute, indem wir weiter dem Rundwanderweg (Rothaarsteig) folgten. Bis auf einen „Schlenker“ von ca. 2 km der Gruppe 1 waren dieses Mal die Strecken von beiden Gruppen weitgehend identisch. Hans-Günther Kratz führte souverän die Gruppe 2. Die Gruppe 1 sollte eigentlich noch einen Rundgang durch die romantische Herborner Altstadt machen. Doch dann schlug das Wetter um. Auf den „letzten Metern“ vor der Fuchskaute fing es an zu regnen. Wir beschlossen, den Rundgang ein andermal nachzuholen.

Um ca. 14:50 Uhr erreichten beide Gruppen wieder den Bus auf dem Parkplatz der Fuchskaute. Gegen 15:00 Uhr betraten wir hungrig die Pizzeria „Picasso“ in Herborn, deren Belegschaft uns schon sehnsüchtig erwartete. Hier waren, wie wir schnell feststellten, Profis am Werk. In „Null-Komma-Nix“ hatten alle ihr dampfendes Essen vor sich auf dem Tisch, inkl. Getränke. Chef und Angestellte waren so freundlich und professionell, dass sie von uns Applaus bekamen. Sie hatten extra ihre Mittagspause geopfert, um uns zu bewirten. Besonders die knusprige Pizza bekam viel Beifall. Brigitte Reinelt, die viel zum Gelingen des Tages beigetragen hatte, bedankte sich noch einmal bei der „Crew“ der Pizzeria und bei Hans-Günther und mir für die schöne Wanderung.

Dann machten wir uns im Bus wieder auf den Heimweg. Unterwegs stellte sich heraus, dass ich mich mit dem Busfahrer auf Platt unterhalten konnte, was für viel Heiterkeit sorgte. Wir haben noch viel gelacht, und ein schöner Tag ging zu Ende. Gegen 18:00 Uhr waren wir wieder am Zollamt in Marburg. - GuSc

Donnerstag, 15. Dezember 2016 - 12:39 Uhr
Wanderwoche vom 27.08.-03.09.2016 im Thüringer Schiefergebirge Obere Saale - Tag 1

Samstag, 27. August 2016 – Tag 1 - Anreisetag
„Fahrt nach Leutenberg“


Heidemarie hat für uns die ganze Wanderschar ab Cappel bis Cölbe wieder in Empfang genommen. Für uns (Rolf und Barbara) war dies eine Erleichterung, da wir nicht nach Cappel fahren mussten. Cölbe ist doch etwas entfernt von Cappel. Dafür, Dir liebe Heidemarie, nochmals herzlichen Dank!

Pünktlich um 09:00 Uhr fuhren wir in Cölbe ab. Die Fahrt ging über Alsfeld zur Autobahn und weiter Richtung Eisenach – bei den Drei Gleichen“ vorbei. Auf unserer Strecke in Thüringen gab es durch Baustellen sehr viele Umleitungen. Zum Glück kannten wir diese, da wir im Mai mit Heidemarie nochmals vorgewandert waren. Weiter geht es mit der Berichterstattung
„Stadtführung mit dem Leutenberger Herold“ von WaMe. – RoBaEt

„Stadtführung mit dem Leutenberger Herold“

Nach einer angenehmen Fahrt im modernen Reisebus erreichen wir Leutenberg, die “Stadt der sieben Täler“, wie Leutenberg auch genannt wird, touristisch liegt es an der “Bier- und Burgenstraße“ also im Naturpark “Thüringer Schiefergebirge – Obere Saale“. Hier steigen die umliegenden Berge bis 600 m an.

Schnell waren die Zimmer in den Hotels “Garküche“ und “Zum Weißen Lamm“ verteilt und gefunden , schon trafen wir uns bei Kaffee und Kuchen, um anschließend den Worten und Schritten des Herolds durch die Stadt zu folgen. Im mittelalterlichen Kostüm, bewaffnet mit Lampe und Lanze kommt Manfred Steinbock seiner Aufgabe eines Herolds oder Ausrufers sehr nahe, wenn er seine geschichtlichen Ausführungen unterbrach, um dem Wirt Gelegenheit zu geben, einen Leutenberger-Kräutergeist (ähnlich wie unser “Nachtwächter“) zu spendieren. Vermutlich wurde Leutenberg im 13. Jahrhundert durch Schwarzburger Grafen gegründet. Sehenswert ist die Stadtkirche von 1512, das neogotische Rathaus am Marktplatz. Die Burg der Schwarzburger, seit dem 18. Jahrhundert Friedensburg genannt, eine spätgotische Burganlage aus dem 15. Jahrhundert. Leutenberg ist ein kleiner Ort mit altem Stadtrecht, der seit 1884 intensiven Fremdenverkehr betreibt. – WaMe

Donnerstag, 15. Dezember 2016 - 12:35 Uhr
Wanderwoche vom 27.08.-03.09.2016 im Thüringer Schiefergebirge Obere Saale - Tag 2

Sonntag, 28. August 2016 – Tag 2
Besichtigung mit Führung im Technischen Denkmal „Historischer Schieferbergbau Lehesten“ und Wanderung „Vom Technischen Denkmal über Altvaterturm nach Lehesten


Heute ist Sonntag, wir fahren mit dem Bus durch wunderschöne Landschaft Richtung Lehesten. Lehesten ist die Berg- und Schieferstadt, die im Geopark “Schieferland” an der thüringisch-bayrischen Landesgrenze liegt.

Nachdem wir uns die alten Schieferbrüche, Halden und Schieferseen angesehen haben, werden wir in zwei Gruppen durch das Technische Museum geführt. Unsere Führerin schildert und zeigt uns die Veredlungsstufen des Gesteins von der Gewinnung im Tagebau über die Förderung mittels einer in Europa einzigartigen Göpelschachtanlage. Beim Spalten und Zuschneiden des Schiefers dürfen wir selber Hand anlegen. Das war sehr interessant für uns. Beeindruckt von den vielen Informationen legen wir unsere Mittagsrast ein und Gott sei Dank entscheidet die Wanderführung, dass bei glühenderHitze beide Wandergruppen den kürzeren Weg zum Altvaterturm am Wetzstein nehmen.

Der neue Altvaterturm ist ein Mahnmal gegen Vertreibung und eine Erinnerungs-und Begegnungsstätte. Heimatfreunde aus dem Altvatergebirge in Ostsudeten haben nach der Vertreibung 1945/46 im Landkreis Gießen 1976 den Altvaterturmverein Langgöns e.V. gegründet. Mit Spenden konnte der neue Turm gebaut und im August 2004 eingeweiht werden. Von hier hat man bei guter Sicht Aussicht ins Erzgebirge, in den Frankenwald den Thüringer Wald und des Harzes.

Um 15:00 finden sich alle Wandersleut’ am Treffpunkt ein. Manche haben den Altvaterturm erklommen, andere waren nur Kaffeetrinken und jetzt geht es durch den schattigen Wald bis Lehesten, wo uns Heinz mit dem Bus erwartet. Es war ein schweißtreibender Tag, aber schön! - SiWi

Donnerstag, 15. Dezember 2016 - 12:30 Uhr
Wanderwoche vom 27.08.-03.09.2016 im Thüringer Schiefergebirge Obere Saale - Tag 3

Montag, 29. August 2016 – Tag 3
„Von Ziegenrück zur Linkenmühle“


Wir wanderten am Hohenwartestausee, der durch die Saale gebildet wird. Die Wanderführung lag in den bewährten Händen (und Füßen) von Barbara Ettrich, die diesen Job wir immer erstklassig absolvierte, wofür ihr unser Dank und Respekt an dieser Stelle ausgesprochen sei.

Info Saale: Die Saale entspringt im Fichtelgebirge, fließt 413 km durch Bayern, Thüringen und Sachsen-Anhalt vorwiegend in nördliche Richtung. Sie mündet südlich von Magdeburg in die Elbe.
Am Oberlauf befinden sich kurz hintereinander 5 Stauseen, die sog. Saalekaskade. Einer davon ist der Hohenwartestausee.

Bei bewölktem Himmel und nach der gestrigen Hitze willkommener Abkühlung starteten wir vom Standquartier Leutenberg mit leichter Verspätung um 9.40 Uhr (statt 9.30 Uhr), weil eine Wanderfreundin auf der Suche nach dem Bus im Ort herumirrte und nach Handy-Notruf von Heidemarie eingefangen werden musste…

Die ca. 25 km lange Fahrt nach Ziegenrück führte teils über die landwirtschaftlich genutzte Hochebene mit weiten Ausblicken über Wald, Wiesen und abgeerntete Getreidefelder, teils über kurvige und enge Landstraßen, wo Gegenverkehr zum Abenteuer wurde – allerdings souverän gemeistert von unserem Busfahrer Heinz. Links ein schöner Ausblick auf Schloss Ranitz.

Ziegenrück, eingeklemmt in enger Schlucht, ist ein malerisches kleines Städtchen mit historischem Stadtkern, urkundlich erstmals 1258 erwähnt. Wir liefen von dort aus auf dem Saale-Orla-Wanderweg. Der meist schattige Weg führte in leichtem Auf und Ab durch Wald und an Feldrändern immer oberhalb des nördlichen Seeufers in östlicher Richtung. Immer wieder blitzte das Gewässer durch die Uferbewaldung oder es eröffneten sich spektakuläre Ausblicke. Ziel war der Fähranleger an der Linkenmühle. Hier setzten wir mit der kleinen Fähre zum jenseitigen Ufer über.

Das dortige Cafe hatte leider Ruhetag, aber die Terrasse war zugänglich, so dass wir dort Rast machen konnten. Hier holte uns der Bus ab, um uns wieder in Ziegenrück abzusetzten.

In Ziegenrück vertrieben wir uns die Wartezeit auf das Eintreffen von Gruppe 1 bei Kaffee und Kuchen oder sonstigen Leckereien (Aloe Vera Drink mit Kaulquappen?) mit Blick auf die Saale. Wunderschön der Fluss an dieser Stelle, der an der Oberfläche über und über bedeckt war mit den kleinen weißen Blüten des Flutenden Wasserhahnenfußes. Dazwischen ein Schwanenpaar.

Mit diesen Bildern im Kopf stieg ich gegen 16 Uhr wieder in den Bus, der uns zurück nach Leutenberg brachte. Ein Wandererlebnis der Spitzenklasse… - AnFa

„Von Ziegenrück über Linkenmühle, zurück über Teufelskanzel nach Ziegenrück“

Da die Gruppe 1. und 2 bis zur Linkenmühle den gleichen Weg hatten, berichte ich nur für den zweiten Teil unserer Wanderung.
Nachdem wir die Fähre verlassen hatten, wanderten wir ein Stück Straße entlang, um dann nach rechts auf die Straße zum Campingplatz Linkenmühle abzubiegen. Zuvor musste aber ein kleiner Bach durchgequert werden. Nach ca. 10 Minuten erreichten wir den Eingang des Campingplatzes. Ein kleines Cafe lud uns zum Verweilen ein. Wir stärkten uns mit einem kühlen Getränk bzw. mit einem Kaffee. 20 Min. später ging es weiter. Wir wanderten an dem wunderschönen Campingplatz vorbei und kamen nach ca. 20 Minuten auf einen Waldweg, der uns am Ufer des Stausees entlang führte. Aber nicht lange, denn dann ging es nach links auf schmalen Pfaden immer steil nach oben. Bald gelangten wir zur Teufelskanzel. Von hier hatten wir einen wunderschönen Ausblick auf die Umgebung und auf den Stausee. Nach einer Trink- und Erholungspause ging es weiter, immer nach
oben, bis zur Karl Rühl Hütte. Hier machten wir nochmals eine kurze Rast. Nachdem wir noch einen Anstieg erklommen hatten, gelangten wir zur Schutzhütte und Aussichtspunkt Reißertsruh. Eine kurze Erholungspause tat uns allen gut. Von hier ging es nun leicht bergab Richtung Ziegenrück. Am Ende des Weges kam uns Barbara schon entgegen. Da bereits alle anderen Gruppen in Ziegenrück angekommen waren, ging es nun schnurstracks mit dem Bus nach Leutenberg zurück.
Es war bei herrlichen Wetter eine schöne Wanderung. - RoEt

Donnerstag, 15. Dezember 2016 - 12:27 Uhr
Wanderwoche vom 27.08.-03.09.2016 im Thüringer Schiefergebirge Obere Saale - Tag 4

Dienstag, 30. August 2016 – Tag 4
„Entlang am Ufer des Bleilochstausees von Remtendorf nach Saalburg“


Wir starten von der Kirche in Remptendorf Richtung „Schleiz“ bei strahlendem Wetter. Nach ca. 1 km bogen wir rechts auf einen Feldweg ab und liefen durch das malerische Retschbachtal hinab zu Deutschlands größtem Stausee - der Bleilochtalsperre.

Die Bleilochtalsperre ist 28 km lang und ein Wasservolumen von 215 Millionen Kubikmeter. Sie wurde 1926 bis 1932 gebaut und ist Teil der rund 80 km langen Saalekaskade zu der fünf Staugewässer gehören.

Der Bleichlochstausee ist reizvoll eingebettet in die bewaldeten Hänge des Schiefergebirges. Wir liefen ständig auf einem weichen Weg entlang oberhalb der Uferlinie. Über einen kurzen steilen Asphaltweg gingen wir durch eine kleine idyllisch gelegene Siedlung mit Bungalows und näherten uns dann wieder dem Gewässer. Wir umrundeten einen Seitenarm und erreichten dann wieder den grünen Uferweg. Alles ist noch sehr ursprünglich und man könnte jederzeit ungestört ein Erfrischungsbad nehmen. Wir genossen diese Idylle zu einer Pause am Ufer des Sees. Gestärkt wanderten wir weiter Richtung Saalburg mit Blick auf die Staumauer. Auf einem zunehmend schmaleren Pfad erreichten wir ein Sühnekreuz. Danach waren schon die ersten Ferienhäuser von Saalburg erkennbar und damit die Gewissheit, dass unser Ziel Saalburg bald erreicht war. Wir überquerten über eine Brücke den Stausee und sahen die pittoreske Altstadt von Saalburg vor uns.

Einige von uns machten Rast am Wasser bei einem Fischbrötchen, andere besuchten die nächste Eisdiele.

Nach einem kurzen Weg zu unserem Bus traten wir gut gelaunt und müde die Fahrt in unsere Unterkunft an. – BrRe

„Von Ebersdorf nach Saalburg"

Am 4. Tag unserer Thüringer Wanderwoche war der Bleilochstausee, der größte Stausee Deutschlands, das Ziel.

Da die Staumauer zwischen den Bleibergen liegt, erhielt die Talsperre den Namen Bleilochtalsperre.

Die Busfahrt zum Ausgangspunkt der Wanderung war sehr abwechslungsreich. Sie führte über gute Straßen, durch kleine Dörfer mit Schiefer gedeckten Häusern, an Wiesen und abgeernteten Ackerflächen vorbei. Die großen Waldflächen im Hintergrund zeigten schon die erst Herbstfärbung. Die Thüringer Landschaft ähnelt sehr dem Hessenland.

In Ebersdorf angekommen, startete die Gruppe 2 zur Wanderung entlang des Bleilochstausees, über den Oberen Weg. – Eine gute Entscheidung

Durch das sonnige und trockene Wetter war der Weg über die Baumwurzeln und Steine doch gut zu gehen. Besonders reizvoll waren die Durchblicke auf das gegenüberliegende Ufer des Stausees. So war auch das große Ferienlager aus DDR Zeiten gut zu sehn.

Nach etwa 2 Stunden und einer kurzen Rast in und an der Luchsloch-Hütte, ging es zügig bergab und über die Brücke in die Stadt Saalburg. Dort lockten Fischbrötchen an einem Imbiss am Wasser, Kaffee und Kuchen oder Eis in einer Eisdiele in der Stadt.

Als auch die Gruppe 1 und 3 in Saalburg eintrafen, ging es mit unserem Bus, der am Rande der Stadt parkte, wieder zurück nach Leutenberg. - MaKe

„Von Zoppotten nach Saalburg"

Dienstag war aus meiner Sicht der Höhepunkt unserer Wanderungen. Mit 9 Wanderern (3 waren gleich nach Saalburg gefahren) ging es von Zoppoten nach Saalburg. Die ca. 7 km lange Strecke war wunderschön. Sehr abwechslungsreich und mit herrlichen Ausblicken auf den Bleilochstausee. Wir wollten alle noch eine Seerundfahrt machen und hatten Glück, dass das Schiff auf uns wartete als ich 9 Personen ankündigte. Die letzte Stunde war wieder zur freien Verfügung. - HeOb

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