2019

Montag, 20. Januar 2020 - 12:00 Uhr
„Herbstwanderwoche in Spiegelau im Bayerischen Wald“ vom 15. bis 22. September 2019

Um es vorweg zu nehmen: Es war wieder eine wundervolle Reise. Auch der Wettergott meinte es ausgesprochen gut mit uns (bis auf einen Tag, aber davon später). Der Zweigverein Marburg hat da ein Abo – es ist nicht zu glauben. Ich bin seit vier Jahren im Verein, d.h. ich bin achtmal mitgefahren, und jedes Mal war Bombenwetter.

Die Touren vermittelten auch diesmal wieder eindrucksvolle Naturerlebnisse, zitternde Knie und keuchende Lungen – und für Augen und Seele reiche Nahrung. Reiche Nahrung bot auch das Hotel „Tannenhof“ am Rande von Spiegelau, wo wir aufs Beste umsorgt und verhätschelt wurden – nicht zuletzt im einladenden Spa-Bereich mit großer Sonnenterrasse, auf deren Liegen wir in der Nachmittagssonne dem Abendessen entgegen dösen konnten. Überdies hatten wir nichtzahlende Mitbewohner im Haus: im Dachboden trieben Waschbären ihr Unwesen und brachten mit ihrem nächtlichen Rumpeln und Kreischen erschöpfte Wanderer um den wohlverdienten Schlaf.

Dank an unsere kreativen Wanderführer*innen: Gertrud, Biggi sowie Gertrude und Wilfried, die uns auf allen Wegen sicher geführt und uns alle heil wieder nach Hause gebracht haben.

Tag 2 - Zur Einstimmung auf schwieriges Gelände erwanderten Gruppe 1 und 2 – von Freyung ausgehend – die Buchberger Leite, einen schmalen, mit Wurzeln und Steinen gespickten Pfad entlang einer tief eingeschnittenen Wildbachklamm, der beim Gehen große Aufmerksamkeit erfordert und deshalb seine Zeit braucht. Wir tauchten ein in eine wildromantische, urzeitliche Schluchtlandschaft, die von der Gewalt des Wassers erzählt. An den Bäumen hängen Schilder, dass sich der Bach – je nach Wetterlage – in ein alles verschlingendes tosendes Ungeheuer verwandelt. Der Bach hat auch besondere Felsriegel freigelegt, die einen Einblick in die Erdgeschichte des Bayerischen Waldes erlauben.

Die Gesteinsformationen in der Buchberger Leite weisen auf einschneidende Ereignisse hin: Das Grundgebirge des Bayerischen Waldes wurde entlang einer fast schnurgeraden Linie in mehrere Gebirgsschollen zerbrochen und so entstanden neuartige Felsformationen: der Pfahl. Der Pfahl ist ein mit Quarz und Schiefer gefüllter Riss im Gebirgsgrund. Über nahezu 150 km erstreckt sich dieses Kunstwerk der Natur vom Naabtal in der Oberpfalz bis nahe Linz in Oberösterreich. Aufgrund seiner Besonderheit wurde der Pfahl in die Liste der 77 schönsten Geotope Deutschlands aufgenommen. In der Buchberger Leite sind die dunklen Pfahlschiefer besonders massiv und reizvoll ausgeprägt.

Ein besonderes Erlebnis und Herausforderung für Wanderer mit Höhenangst war die Überquerung der schwingenden Hängebrücke über die Wolfsteiner Ohe, gut einen Kilometer bachaufwärts von Ringelai, wo unsere Wanderung schließlich mit Einkehr im Waldhotel Koller endete (ca. 9 km, gut 3 Stunden).

Nach ausgiebiger Rast ging es mit dem Bus weiter zum Nationalparkzentrum Lusen, wo Baumwipfelpfad mit Aussichtskuppel (hervorragende Sicht!), Naturparkmuseum sowie Freigelände für Pflanzen und Tiere auf uns warteten. Gesichtet wurden Elche und Wisente. Kurz nach 17 Uhr kehrten wir – mit müden Beinen und von den vielen Eindrücken gesättigt – ins Hotel zurück. - AnFa

Montag, 20. Januar 2020 - 11:48 Uhr
„Herbstwanderwoche in Spiegelau im Bayerischen Wald“ vom 15. bis 22. September 2019

Tag 3 - Ausgerechnet heute, wo für Gruppe 1 die Besteigung des Großen Arbers (1540 m) auf dem Programm steht, haben wir grottenschlechtes Wetter! Es regnet und die Berge verstecken sich in dichtem Nebel. So ein Pech! Mit etwas langen Gesichtern machen wir uns mit dem Bus auf den Weg nach Eisenstein zur Talstation der Gondelbahn auf 1050 m ü.NN. Dort beginnt Gruppe 1a den Aufstieg zu Fuß. Gruppe 1b nimmt die Gondel, die in wenigen Minuten die Bergstation auf 1400 m ü.NN erreicht. Dort kehren wir auf der Arberschutzhütte ein, um auf unsere Kletterer zu warten – und die letzten 150 Höhenmeter zum Gipfel evtl. gemeinsam zu machen. Was wir in 4 Minuten mit der Gondel bewältigten, kostet die Unentwegten zwei harte Stunden. Der kurze heftige Anstieg zum Gipfelkreuz ist dann schnell geschafft. Wir stehen mitten in den nassen Wolken, der Wind fetzt Nebelschwaden an uns vorbei, fieser, feiner, durchdringender Regen perlt über unsere bunten Regenjacken und Rucksacküberzüge – äußerst ungemütlich. Ich bin froh, dass ich meine warme Strickmütze dabei habe. Aussicht gibt es keine, alles grau in grau.

Nach den obligatorischen Fotos machen wir uns umgehend an den Abstieg. Der hat es in sich: gut drei Stunden durch felsige Kare, steinig und steil, rutschig aufgrund der Nässe, zwischendurch geht es noch zweimal heftig bergauf, da wir den Rückweg über einen weiteren berühmten Aussichtspunkt nehmen: das Mittagsplatzl, einen Nebengipfel des Großen Arbers. Aber auch hier sind wir vom Nebel eingehüllt. Gegen 16 Uhr kommen wir unten am Großen Arbersee an. Dort scheint schon ein wenig die Sonne, und als wir nach oben blicken, sind auch die Gipfel frei – tja, wir haben‘s verpasst. Die anderen warten schon auf uns – nichts wie rein in den Bus und im Hotel schnell in die Sauna, die maroden ausgekühlten Knochen aufwärmen.

Das Erlebnis hat mich natürlich wieder zu einem Gedicht inspiriert:

Am Großen Arber
Nicht Regen schreckt, noch Sturmgebraus:
Der Wandrer muss hinaus, hinaus.
Will mit den Elementen ringen,
den innern Schweinehund bezwingen,
der Schwerkraft trotzen gar im Hang,
am Abgrund balanciern entlang,
bergauf, bergauf um Atem keuchen,
auch wenn die Kräfte schon entfleuchen,
der Muskeln Zittern nicht beachten,
nur nach dem Gipfelkreuze trachten.
Und endlich oben angekommen,
ist die Sicht doch sehr verschwommen:
wir stehn im grauen Nebelmeer,
es wabert nass-kalt um uns her.
Doch ist uns das jetzt einerlei:
gelohnt hat sich die Plackerei! - AnFa

Montag, 20. Januar 2020 - 11:46 Uhr
„Herbstwanderwoche in Spiegelau im Bayerischen Wald“ vom 15. bis 22. September 2019

Tag 4 - Ausflug nach Passau bei strahlendem Sonnenschein. Blick von der Veste Oberhaus auf die Altstadt und den Fluss. Drei-Flüsse-Schifffahrt (Donau, Inn und Ilz): unvergessliche Ausblicke auf Passau: die bunten Fassaden, den Dom St. Stephan, die Drei-Flüsse-Mündung mit ihren verschiedenen Färbungen, das Ober- und Niederhaus und das Kloster Mariahilf. Ein bisschen Stadtbummel am Fluss entlang, den Dom mit der Riesenorgel (die zufällig gerade auch zu hören ist) besichtigen, die eingetunnelte Treppe (damit die Pilger nicht nass werden) zum Kloster Mariahilf hochgehen, ein Stück Kuchen zum Cappuccino, ein schöner fauler Tag.

Tag 5 - Rundwanderung durch das Hochmoor Klosterfilz. Morgens ist es klar und kalt (2 Grad!), zum Laufen später ideal bei blitzblauem Himmel. Der Weg beginnt und endet bei St.Oswald – Bushaltestelle Siebenellen. Wir folgen dem Weg mit dem Zeichen der Kreuzotter. Wunderbar weiche Wege, abwechslungsreiche Hochmoorlandschaft. Vorbei an Guglöd (erwähne ich nur wg. des kuriosen Namens, haha). Die besonders sensiblen Bereiche des Moores sind auf einem Holzbohlenweg zu erwandern. Achtung – teilweise morsche Bohlen! Nach einiger Zeit gesellt sich die Große Ohe neben den Wanderweg, kurze Zeit später erreichen wir den Filzwald, einen typischen Moorwald mit niedrigem Kiefernbewuchs. Viele abgeknickte Bäume. Die Strecke ist leicht und eben, ca. 12 km, geradezu ein Erholungsspaziergang.

Mit dem Bus geht es zurück nach Spiegelau, aber nicht ins Hotel, sondern in die Bärwurzerei Gerl zur großzügigen Verkostung einer wahren Vielfalt von selbst gebrannten Bränden und Likören. Dazu gibt es einen informativen Vortrag über Brennlizenzen, Familientradition, das Destillieren und Ansetzen der verschiedenen Produkte. Zum Schutz der heimischen Flora wird die Bärwurz von spezialisierten Landwirten angebaut, vorzugsweise auf Feldern, die vorher mit Mais bepflanzt waren, der den Boden auslaugt. Sie kultivieren Bärwurz unter hohen Umweltstandards und Auflagen für die Brennereien im Bayerischen Wald sowie für andere Zwecke wie Pflanzenheilkunde oder Kräuterliköre.

Heilwirkungen der Bärwurz sind lange bekannt. Hier Auszüge aus dem New Kreuterbuch 1588: „Beerwurtzwasser getruncken/ eröffnet die verstopffung der Leber/ der Nieren/ Harngäng/ und der Blasen/ vertreibet die Geelsucht/ Wassersucht/ den schmertzen der Därm und der Mutter/führet auss den Stein/ treibet den/ vertreibt die Harnwinde/ und das tröpfflingen harnen.“ – „Tröstlich ist auch, dass dass Rindvieh jsset dz Kraut von der Beerwurtz fast gern/ unnd bekommen die Kühe viel Milch davon/ darauss treffentliche gute Käss im Schwarzwald unnd andersswo gemacht werden.“

Die OHGV-Wanderer sind brave Kunden – sie kaufen reichlich ein. Na, denn Prosit! - AnFa

Montag, 20. Januar 2020 - 11:39 Uhr
„Herbstwanderwoche in Spiegelau im Bayerischen Wald“ vom 15. bis 22. September 2019

Tag 6 - Steinklammtour am busfreien Tag (außerdem wird der Busfahrer ausgetauscht, Heinz muss eine Wochenendtour nach London fahren, wir kriegen einen Harry – mit Bart). Direkt vom Hotel aus gelangen wir nach dem Bahnübergang im Süden von Spiegelau an die abwärts führende Steinklammstraße. Ab dort folgen wir der Wegemarkierung „Forelle“ bis zu einer Fußgängerbrücke. Ein schmaler Wanderweg führt über Steine, Stufen und Wurzeln. Das Rauschen des Wassers über die Felsen in unzähligen größeren und kleineren Kaskaden und durch viele Strudeltöpfe begleitet uns auf dem Weg durch die wildromantische Schlucht der Steinklamm. Nicht nur Geologen, auch Pflanzenliebhaber bekommen hier einiges zu sehen. Nach dem Überqueren der Großen Ohe führt der Rundweg auf einem gut ausgebauten Forstweg in leicht ansteigender Hanglage zum idyllisch gelegenen Großarmschlager Weiher. Dort machen wir eine lange Pause, sitzen am Ufer, füttern Enten, futtern selbst, genießen die Sonne und das wunderschöne Wald- und Wiesenpanorama.

Entlang des fast eben verlaufenden Kanaldammes bis zum Kanaldurchbruch erreichen wir auf einem bequemen Waldweg in nördlicher Richtung durch den Pronfelder Wald wieder den Ausgangspunkt Spiegelau (ca. 8 km, 3 Stunden). Früh zurück, Zeit für Apfelstrudel und Cappuccino auf der Hotelterrasse.

Tag 7 - Ein Highlight zum Abschluss: Besteigung des Lusen (1373 m). Diese tolle Wanderung bei herrlichem Wetter und hervorragender Sicht fand leider ohne mich statt. Eine auf dem Klo verbrachte Nacht ließ mich schwächeln, so dass ich den Tag faul im Hotel verbrachte.

Der Lusen liegt dicht an der tschechischen Grenze und seit alters her führte ein wichtiger Handelsweg dort vorbei nach Böhmen (Goldsteig). Glasindustrie war und ist in der Gegend ein bedeutender Erwerbszweig.

Eine Sehenswürdigkeit am Wege (Böhmweg-Schutzhütte) stellt die Glasarche dar. Bayerische Glasschleifer und -maler setzten 2003 die fast 5 m lange und 3 t schwere Arche aus 480 grün schimmernden Glasplatten zusammen, tschechische Bildhauer legten das Schiff in eine große hölzerne Hand, und bis 2008 reiste die gläserne Arche durch die bayerisch-böhmische Grenzregion, um für Frieden, Freude, Toleranz zu werben. Danach wurde sie an ihrem heutigen Hafen am Böhmweg verankert. Böhmweg-Schutzhütte und Glasarche befinden sich an einer wichtigen Wegeverzweigung, an der unter anderem der Goldsteig einmündet.

Über die „Himmelsleiter“ – eine steile Steintreppe, Wanderklassiker des Bayerischen Waldes - kommt man zum kahlen Gipfel des Lusen, der aus einem ausgedehnten Gesteinstrümmerfeld besteht (Verwitterungsblockmeer).

Das gelbgrün schimmernde Blockhaupt des Lusen ist das Wahrzeichen eines der geologisch und botanisch bedeutendsten Bergstöcke des bayerisch-böhmischen Waldgebirges. Die Rundum-Aussicht muss großartig sein, und ich bedaure sehr, dass ich dieses besondere Erlebnis verpasst habe.

Der Sage zufolge ist das Blockfeld das Werk des Teufels oder einer Gestalt namens Lusenhex. Alle Schätze dieser Welt soll der Teufel hier zusammengetragen und Felstrümmer darauf gehäuft haben, und wie er mit dem hochmächtigen Berg fertig war, so war das der Lusen, und der Teufel setzte sich darauf und verschnaufte. Nach anderer Version wollte der Teufel mit den Felstrümmern den Weg zur Hölle pflastern, doch ein frommer Klausner beobachtete ihn und rief Gottes Beistand an. Da ließ der Satan seine Steinfuhre im Stich und entwich in sein Höllenreich, die Teufelsfuhre aber brach mit Gepolter zusammen und die Ladung bildet bis heute die steinerne Krone des Lusen. - AnFa

Montag, 20. Januar 2020 - 11:33 Uhr
Wanderung vom 08.09.2019 - „Kreuz und Quer über Ohm und Mühlgraben“

Am 08. September 2019 treffen sich OHGV-Wanderinnen und -Wanderer bereits um 8:45 Uhr am Zollamt in Marburg, um in PKW-Fahrgemeinschaften ins gut 20 Kilometer entfernte Amöneburg-Rüdigheim zu fahren.

Auf dem Kreuzwarthügel erwarten uns noch weitere Wanderlustige. Es ist noch ein wenig dunstig, trotzdem bietet sich uns auf einer Höhe von 235 ü.NN ein wundervoller Panoramablick in das Amöneburger Becken. Wir starten in zwei Gruppen auf einem mit vielen unterschiedlichen Obstbäumen gesäumten Weg in Richtung Naturdenkmal, einer ca. 250 Jahre alten und 20 Meter hohen seltenen Schwarzpappel mit einem Stammumfang von fast 5 Metern. Wir überqueren die Straße zwischen Rüdigheim und Niederklein und wandern am Brücker Wald vorbei, einem 400 Hektar großen Waldgebiet, welches auf Grund seines alten Eichen- und Buchen-bestandes als FFH-Gebiet unter besonderem Schutz steht. An der Brücker Mühle, hier fand im Jahre 1762 während des Siebenjährigen Krieges eine Schlacht zwischen französischen und hessischen Truppen statt, überqueren wir Mühlgraben und Ohm und setzen auf der anderen Seite unseren Weg entlang der Ohm in Richtung Mardorf fort. An der 1736 erbauten Au-Brücke wechseln wir über die Ohm und wandern in herrlichen Wiesen zum Brücker Mühlgraben und an diesem entlang bis unter Rüdigheim, um dann wieder in Richtung Mardorf zu wandern und die Ohm über die Mardorfer Brücke zu überqueren. An der idyllischen Ohm entlang geht es weiter bis zum Schweinsberger Wehr. Dieses Wehr wurde errichtet, um die Ohm aufzustauen und Wasser in den Mühlgraben abzuleiten, der nach 6 km im weiteren Verlauf die Brücker Mühle mit Wasser versorgt. Wir überqueren ein weiteres Mal die Ohm und wandern an ihr entlang nach Schweinsberg mit seinem Schloss. Wir können viele schöne alte Fachwerkhäuser bewundern und erfreuen uns an den sehr stilvoll gestalteten Gärten und Vorhöfen. Besonderen Zauber haben die Ausblicke aufs Schloss und die Schlossmauer. Das Schloss wird von einem zum hessischen Uradel zählenden Geschlecht, das noch heute zur Althessischen Ritterschaft gehört, den Schencken zu Schweinsberg, bewohnt. Der Weg führt uns weiter zum Schweinsberger Moor, einer der letzten Urlandschaften Mitteleuropas und mit 43 Hektar das größte zusammenhängende Schilfgebiet Mittel- und Nordhessens, und wir wandern an ihm vorbei in Richtung Rüdigheim. Dort erreichen wir nach einer leichten Steigung den Ausgangspunkt unserer Wanderung, den Kreuzwarthügel.

Die Gruppe 2 wandert nach dem Schweinsberger Moor weiter zum Da Pino und erwartet die Gruppe 1 dort zur gemeinsamen Schlussrast, bevor wir individuell unsere Rückfahrt antreten.

Die Geotour „Kreuz und Quer“ ist ein gut ausgeschilderter Rundwanderweg mit vielen interessanten Hinweisschildern zu geologischen und biologischen Besonderheiten entlang des Weges. Die Tour besticht auch durch ihren Weitblick, den man während der gesamten Tour genießen kann. Man wandert am Fuße der Amöneburg durch eine Kulturlandschaft an naturbelassenen Wiesen, Flussufern und Wegrändern entlang. Wir haben auf dieser Tour viele schöne Pflanzen gesehen und konnten auch Insekten, wie z.B. Bläulinge beobachten. Ein weiteres Plus dieser Tour ist, dass praktisch kaum ein Höhenunterschied bewältigt werden muss. - GePe

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