2015

Mittwoch, 6. Januar 2016 - 16:24 Uhr
„Adventsfeier“ vom 13.12.2015

Um 15:00 Uhr begann unsere alljährliche Adventsfeier im Hotel-Restaurant Carle in Cappel.

Wieder waren zahlreiche Mitglieder zu einem gemütlichen und besinnlichen Nachmittag zusammen gekommen.

Gitta Henkel begrüßte alle Mitglieder herzlich und lud dann zu Kaffee und leckeren Kuchen ein.

Diesmal wurden die Kuchen von unseren Wanderfreundinnen
Christel Emmerich, Barbara Ettrich, Gitta Henkel, Irmgard Kappel, Ingrid Köhler, Marianne Müller, Doris Nuß und Gertrude Rhiel
gebacken. Selbstgebackener Kuchen ist doch etwas leckeres!

Anschließend trug unser Wanderfreund Guntram Schierenberg die Weih-nachtsgeschichte auf „Platt“ vor, was zwischendurch für Belustigung sorgte. Auch Luitgard Lang trug, wie jedes Jahr, eine lustige Geschichte passend zur Advents- und Weihnachtszeit vor. Weihnachtslieder wurden natürlich auch gesungen.

Zum Schluss gab es wieder für jedes anwesende Mitglied ein kleines Geschenk. Diesmal war es eine Packung „Nürnberger Lebkuchen“ aus Aachen von der Firma Lambertz.

Eine schöne Adventsfeier ging damit zu Ende. - BaEt

Dienstag, 29. Dezember 2015 - 17:21 Uhr
„Tagesfahrt zum Weihnachtsmarkt nach Aachen“ vom 01.12.2015

Nachdem alle Teilnehmer der Tagesfahrt zum Weihnachtsmarkt nach Aachen zusammen waren, fuhren die Busse um 08:00 Uhr vom Zollamt in Richtung Niederweimar um dort die letzten Teilnehmer aufzunehmen (Es waren zwei Busse mit insgesamt über 90 Teilnehmern.).

Gegen 13:00 Uhr erreichten wir die Firma Lambertz in Aachen. Hier konnte jeder nach Herzenslust Lebkuchen einkaufen. Anschließend fuhren uns die Busse zum Busparkplatz in der Nähe der Firma Lindt & Sprüngli. Auch dort war im Werksverkauf das ganze Sortiment Schokolade zum Kaufen im Angebot. Gegenüber von der Firma Lindt war der Bahlsen-Werksverkauf. Wer wollte, konnte dort ebenfalls einkaufen.

Nach getätigten Einkäufen brachten wir unsere „Schätze“ in die Busse zur Aufbewahrung, um anschließend in die schöne Altstadt von Aachen zum Weihnachtsmarkt zu gehen. Einige Teilnehmer nahmen den Shuttelbus, die anderen gingen zu Fuß in die Innenstadt. Dort bestand die Möglichkeit den Kaiserdom zu besuchen, in dem bis 1531 die Deutschen Kaiser gekrönt wurden und wer wollte, konnte selbst einen kleinen Stadtrundgang machen.

UNESCO-Weltkulturdenkmal - Als erstes deutsches Denkmal wurde der Aachener Dom 1978 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen – weltweit gehörte er 1978 zu den ersten Zwölf.

Leider waren die Temperaturen für einen „Glühwein“ auf dem Weihnachtsmarkt nicht so toll. Viel zu warm! Und es nieselte auch noch dazu, was etwas ungemütlich war.

Um 17:00 Uhr trafen wir uns wieder auf dem Busparkplatz, um die Heimreise anzutreten. Gegen 21:00 Uhr waren wir wieder in Marburg.

Trotz feuchtem Wetter war es eine gelungene Fahrt nach Aachen. - BaEt

Sonntag, 22. November 2015 - 18:40 Uhr
Jahresabschlusswanderung 2015 am 14. November

Samstag, den 14. November war die letzte Wanderung für das Jahr 2015 vorgesehen. Im Vorstand war besprochen worden, das das Ziel Kirchhain sein sollte. Gertrude Rhiel kümmerte sich um die Schlussrast, Erna Swobada und ich wollten die Wanderung der Gruppe 1 ausarbeiten. Im Vorfeld war es garnicht so einfach eine ca. 8 – 10 km lange Strecke ohne viel Asphalt zu finden. Nachdem wir 2 mal vorgewandert waren, hatten wir eine schöne Runde gefunden.

Vom Parkplatz des Kirchhainer Festplatzes ging es ein Stück auf dem Kirchhainer Damm entlang um bald abzubiegen und an der Ohm zu wandern. Es ging weiter über Feldwege bis wir zum Amanaburch-Pfad und zur Magdalenen Kapelle – im Volksmund Lindau Kapelle – kamen. Die Kapelle befindet sich an der Stelle des im 14. Jahrhunderts verwüsteten Dorfes Lindau. Der heutige Bau stammt aus dem Jahr 1867. Der Hl. Bonifatius soll schon dort gewesen sein, die erste urkundliche Erwähnung war aus dem Jahr 721. Nach einer Rast ging es ein kleines Stück weiter zum Waschbach, hier soll der Hl. Bonifatius seine Tauffeiern abgehalten haben. Im 15. Jahrhundert wurde die Brunnenquelle zum Waschplatz erweitert. Nachdem auch dieser Platz ausgiebig besichtigt wurde, kamen wir nach ein paar Schritten ins Freie und hatten eine wunderbare Aussicht auf das Kirchhainer Becken und den Ebsdorfer Grund. Bald ging es bergan, auf halbe Höhe der Amöneburg. Hier konnten wir noch die Basaltwände und eine wuchtige Felsformation besichtigen.

Die Rückrunde führte über den Wohra-Lumda-Weg, an der Reithalle vorbei in die Innenstadt von Kirchhain zur Gaststätte „Hessischer Hof“. Dort war auch schon die Gruppe 2 angekommen, die unter Führung von Gertrude einen Spaziergang in Kirchhain gemacht hatten.

Das Essen war sehr gut (eigene Metzgerei) und so ging bei lebhaften Gesprächen die letzte Wanderung des Jahres seinem Ende entgegen. - HeOb

Donnerstag, 12. November 2015 - 17:52 Uhr
"Gedenkwanderung zum Gedenkstein am Lichten Küppel" am 01.11.2015

Am 1. November trafen sich um die Mittagszeit bei herrlichem Herbstwetter
ca. 50 Wanderfreunde am Gedenkstein, um unserer verstorbenen Wanderfreunde zu gedenken.

Der Vorstand hatte Herrn Pfarrer Prölß gebeten, einige Worte zum Gedenken unserer Wanderfreunde zu halten. Herr Pfr. Prölß bedankte sich zuerst bei
Herrn Naujoks, der mit der Radfahrgruppe den Gedenkstein gesäubert und rechts und links Tannengestecke platziert hatte. Herr Pfr. Prölß hat eine einfühlsame Rede gehalten, die uns aus der Seele sprach, und wie wichtig Freundschaften - besonders im Alter sind. Er gedachte der Verstorbenen und derjenigen, die uns dieses Jahr verlassen haben. Es waren: Marie Kraft, Siegbert Zimmer,
Helmut Eicken, Brigitte Knoll und zuletzt unser Ehrenvorsitzender Gert Siebert, nach dem zu Ehren vor Jahren auch ein Wanderweg in Marburg benannt worden war. Wir haben zum Gedenken aller eine Schweigeminute gehalten. Erwähnt wurden der 31. Oktober (Reformationstag), ein bedeutender Tag für die
ev. Christen, und der heutige 1. November (Allerheiligen), wo die kath. Christen ihrer Verstorbenen mit vielen Grablichtern gedenken. Am Schluss wurden die Wanderfreunde gebeten, um den Gedenkstein herum zu gehen und dabei einen Blick auf das Geschriebene zu werfen.

Anschließend sind wir zur nahe gelegenen Hütte gelaufen, wo wir freundlichst mit Kuchen, Kaffee, Tee mit und ohne Schuss Rum verwöhnt wurden.

Nach dem Beisammensein löste sich die Gruppe auf. Einige wanderten zurück oder fuhren mit dem Bus von Sonnenblick in die Stadt nach Hause. – GiHe

Donnerstag, 12. November 2015 - 17:36 Uhr
Herbstwanderwoche in den Dolomiten vom 13. bis 20. September 2015

Liebe Wanderfreunde.

Schon wieder stand eine Wanderwoche in Südtirol ins Haus! Sankt Vigil, was schon allein wegen des schönen Hotels ein Anziehungspunkt ist, war unser Ziel.

Bei der Anfahrt gab es, in den Pausen, die der Busfahrer braucht, erst Würstchen und am Nachmittag Kaffee und Kuchen. So kamen wir, da es nur wenige Stau’s gab, gutgelaunt in St. Vigil rechtzeitig zum Abendessen an.

1. Wandertag:
Da man am ersten Tag in den Bergen keine zu große Anstrengungen machen sollte, -wegen der Höhenunterschiede-, fuhren wir zum Pragser Wildsee, wo die erste Gruppe schon einen Bergpfad kennen lernte und ie zweite Gruppe einen breiten Weg bis zum Ende des Sees ging und wieder zurück. Auch unsere Mitglieder und die Gäste, die den See noch nicht kannten, gefiel es sehr gut.
Im Anschluss fuhren wir zu den Reinbach Wasserfällen. Die besonders imposant waren, da es in der Nacht geregnet hatte.
Mit Eindrücken voll fuhren wir zurück zum Hotel, wo uns ein wunderschönes Abendessen erwartete.

2. Wandertag:
Doris hatte Geburtstag! Nach dem wir mit einem musikalischen Ständchen gratuliert und gefrühstückt hatten, ging es für die erste Gruppe zum Lagazoi, einer Bergkuppe (ca.2800 m üNN) Gruppe 2 fuhr mit der Gondelbahn zum Piz La Illa. Von dort gingen wir auf einem wunderschönen Kammweg zur Pralongia.
Leider hatten wir keine so schöne Aussicht wie die letzten Male, weil die Bergspitzen in Wolken lagen. Dazu gehörte auch der Lagazoi!! Unsere Wanderer dort taten mir sehr leid, aber, wie ich erfahren durfte, hat es sie nicht sehr gestört, da dieser Bergpfad viel Interessantes zu bieten hatte.
Leider gab es dann doch noch ein großes Pech!! Unser Bus wollte nicht mehr!! So mussten wir alle in einen Linienbus. Da schon andere Fahrgäste in dem Bus waren, war es sehr kuschelig! Mit zusätzlich 50 Wanderern.
In Zwischenwasser war die Station, wo wir den Bus verlassen mussten. Nun waren es noch einige KM bis zu unserem Hotel.
Horst (der mit eigenem PKW angereist war) holte sein Auto und machte Fahrdienst. Einige trampten, das Hotel schickte einen PKW und einen Kleinbus.
So kamen wir alle pünktlich zum Abendessen und Doris zu einem unvergesslichen Geburtstag.
Abends gegen 22.00 Uhr kam Michael mit dem reparierten Bus beim Hotel an, der von da an artig seine Arbeit machte.

3. Wandertag:
Das war ein Tag, an dem man keine Führung brauchte. Die Drei Zinnen. Die ganz tapferen wanderten um die Drei Zinnen herum, einige gingen bis zur Drei Zinnen Hütte und der Rest ging auf dem breiten Panoramapfad, der wirklich einzigartig ist. Die Aussicht da oben wird mit zu den schönsten der Dolomiten gezählt. Einige waren wegen der Höhe im Hotel geblieben. So wie ich hörte, hatten auch sie eine schöne Wanderung und viel Spaß in der Sauna und im Schwimmbad.
Nach dem „Tiroler Abend“ –dem extra Abendessen- kam Herr Erardi und zeigte uns wieder einmal wunderschöne Aufnahmen von den Dolomiten, so wie wir sie noch nie gesehen hatten!
Als Zugabe zeigte er Bilder von den Nordlichtern auf Island! Die Natur auf Island ist ein Traum!!

4. Wandertag:
Dieser Tag war für meine Gruppe der Tag des Abenteuers!
Erst verabschiedeten wir die erste Gruppe, die nach Hl. Kreuz fuhren. (Hl. Kreuz ist eine Wallfahrtstation mit Kapelle, die sehr bekannt ist und auch oft im Fernsehen zu sehen ist.) Von dort wanderten sie nach Stern.
Bei uns war es nicht so gemütlich! Bei der Suche nach dem Einstieg gab es schon die erste Rutschpartie auf dem Popo, (nicht alle, nur eine Wanderfreundin) Aber außer einer nassen Hose war nichts passiert. So gingen wir neben dem Bach entlang Richtung Stern. Ich mit der Karte in der Hand und dem festen Willen, den Weg zu verfolgen. In dem kleinen Ort Avi hörte der Weg auf. –UNVERSCHÄMTHEIT-! Ein Bauer gab uns den Rat, auf der Straße zu gehen. Da wurde aber gebaut und die LKW’s fuhren laufend. So kam mir die glorreiche Idee, man könnte doch über den Weidenzaun und über die Wiese gehen. Aber dort waren sehr neugierige Jungbullen. Erst leckte einer Kurt die Stöcke ab, die anderen waren mehr Zuschauer, außer, dass sie mit ihren ungelenken Sprüngen uns erschreckten. Dann kam der neugierigste von allen zu mir und küsste meine Hände. Ich kraulte ihm den Kopf und gab den Anderen hinter meinem Rücken Zeichen, die Weide zu überqueren. Dann ging es noch über ein Feld bis wir auf dem Weg waren.
Auf einmal kam die Erkenntnis, dass Ludwig, Ingrid und Maritta fehlten! Als ich aufbrechen wollte, um sie zu suchen, sahen wir sie über den Acker kommen. Gott-sei-Dank!!
Nur weil mein Dickkopf nicht einsehen wollte, dass ein Weg, der auf der Karte verzeichnet ist, nicht unbedingt auch vorhanden sein muss, habe ich doch einige erschreckt!!
Entschuldigung!!
Leider fing es an zu regnen. Uns wurde aus einem Haus ein Regeschirm geschenkt und ein paar ganz gewitzte fanden ein Häuschen für Gelbe Säcke und stellten sich dort unter.
Nach dem kurzen Schauer gingen wir gemütlich nach Stern, wo Michael uns holte. Aber, wie wir sind, haben wir ein Späßchen daraus gemacht und viel gelacht.

5. Wandertag:
Am vorletzten Wandertag ging es zum Antholzer See und zum Biathlon Stadion. Wir wanderten um den See. Die erste Gruppe wählte beim Rückweg den Bergpfad. Wir gingen am Ufer entlang.
Noch ein Blick in das Biathlon Stadion und weiter ging die Fahrt zu den Erdpyramiden in Percha. Der Aufstieg war etwas anstrengend, aber für viele ein wirkliches Aha-Erlebnis.
Die, denen der Aufstieg zu steil war, gingen neben der Straße zum Gasthaus Schönblick, wo wir uns alle wieder trafen und den Ausblick auf Bruneck und den Kronplatz genossen.

6. Wandertag:
Unser letzter Wandertag ging für die erste Gruppe zur Fodara Hütte. Eine schöne Berg-Alm aber ein sehr anstrengender Aufstieg.
Wir fuhren nur bis Petrü und gingen durch das Rautal nach St. Vigil. Wir trafen nacheinander dort ein und trafen uns zum letzten Eis.
Unser Senior hatte sich einen kleinen Harem zugelegt und war noch mal mit dem öffentlichen Bus nach Enneberg gefahren.
So hatten alle noch einmal Freude an dem Tag. Das Wetter war auch wunderschön
Die Heimfahrt, -leider durch Staus sehr lang- aber wenigsten haben wir nicht gehungert.

Die Gruppe war so harmonisch, dass die Woche nur einfach schöön war. - GeRi

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