2019

Montag, 20. Januar 2020 - 11:28 Uhr
Wanderung vom 25.08.2019 - „Extratour Knebelsrod“

Trotz der angesagten Hitze sind 31 Wanderfreund*innen mit uns die Um 09:00 Uhr fuhren wir mit dem Bus vom Zollamt in Marburg zum Wanderparkplatz bei Bottendorf. Dort stieg Gruppe 1 mit 14 Wanderfreund*innen aus. Vom Wanderparkplatz liefen wir entlang des Listenbaches und verließen nach einiger Zeit den Wald. Wir mussten ein Stück bergauf wandern und kamen dann in ein offenes Gelände, und weiter ging es vorbei an Wiesen und Äckern. Rechterhand lag der kleinen Ort Willersdorf.

Info: Im 17.Jahrhundert waren hier Bergleute aus Frankenberg angesiedelt, die sich ihren Lebensunterhalt durch harte Arbeit verdienten.

Nach nochmaligem kurzen Anstieg erreichten wir die höchste Erhebung im Burgwald, den „Knebelsrod“. Hier bot sich die Gelegenheit, die sehr schöne Aussicht über den Nationalpark Kellerwald und auf das Rothaargebirge mit einer Rast zu verbinden. Während unserer Pause verteilte ich eine kleine Stärkung in Form von etwas Süßem.

Auf dem Weg zum „Knebelsrod“ kam uns Gruppe 2 entgegen, die die Wanderung in gegengesetzter Richtung von Friedrichsdorf aus machten.

Nach der Rast ging es abwärts und wir überquerten nach kurzer Zeit eine Landstraße. Auf einem Waldweg ging es zur Haubener Höhe. Hier stehen einige Windräder. Nun wanderten wir Richtung Friedrichshausen, über Wiesen und Feldwege, dann immer am Waldrand entlang. Auf unserem weiteren Weg blicken wir auf Frankenberg und Battenberg. Weiter ging es durch ein dichtes Waldgebiet zum Hexenplatz.

Info: Der Hexenplatz war ein heidnischer Opferplatz. Er erinnert an das Schicksal einer Frau, die sogenannte Hexe von Willersdorf. Sie wurde während des Dreißigjährigen Kriegs der Hexerei beschuldigt.

Kurz nach dem Hexenplatz erreichten wir den Wanderparkplatz. Von hier aus mussten wir noch ca. 40 Minuten bis zur Gaststätte laufen, wo wir uns bei einem kühlen Getränk und einem leckeren Essen stärkten.

Gegen 16:30 Uhr fuhren wir mit dem Bus wieder zurück. - Trotz großer Hitze war es eine schöne Wanderung. - RoEt

Montag, 6. Januar 2020 - 12:20 Uhr
Wanderung vom 11.08.2019 - Premiumwanderweg „Sagenhaftes Schächerbachtal“

Am 11.08.2019 trafen wir uns um 10 Uhr am Zollamt in Marburg, um in PKW-Fahrgemeinschaften nach Homberg/Ohm zu fahren. Nach 45-minütiger Fahrt erreichten wir die Stadthalle in Homberg, wo weitere Wanderinnen und Wanderer auf uns warteten. 39 Wanderlustige teilten sich in zwei Gruppen. Die Gruppe 1 unter der Führung von Gertrud wanderte die Schächerbachtaltour mit Abstecher zum „Rondienchen“, die Gruppe 2 unter der Führung von Bärbel machte sich auf, den 9 km langen Premiumwanderweg „Sagenhaftes Schächerbachtal“ zu wandern.

Beide Gruppen starteten an der Stadthalle, und es ging vorbei am Boule- Platz und den Freizeitgärten „Hechteloh“. Wir überquerten die Ohm, und nachdem wir die Pletschmühle hinter uns gelassen hatten, verweilten wir an der „Schöne Aussicht“ und genossen den Blick über Homberg und das weite Tal. Bereits um 11.30 Uhr ließen wir uns an dem Rastplatz des Homberger Wandervereins unsere Rucksackverpflegung schmecken. Nach 30-minütiger Rast überquerten wir zum ersten Mal den Schächerbach im Naherholungsgebiet „Buchholzbrücke“. Weiter ging es vorbei am „Herrnteich“ und an „Nieder-Deckenbach“. Hier in dem untergegangenen Dorf wohnten ehemals die Herren
von Nieder-Deckebach.

Der Weg führte uns vorbei am „Dorotheabrunnen“ und an der Naturquelle „Goldborn“ mit erstklassigem Quellwasser aus einer naturbelassenen Waldquelle weiter zum „Jungfernloch“. Dies ist ein kleiner und recht tiefer Waldteich zwischen „Goldborn“ und „Schwarzem Meer“. Der Sage nach soll hier vor vielen hundert Jahren eine Jungfer vom Homberger Bergschloss mitsamt ihrem Schimmel ertrunken sein. Weiter ging es ans „Schwarze Meer“, einen idyllisch am Waldesrand liegenden Fischteich mit Blick über Wiesen auf das ferne Deckenbach. Nach einem kurzen Anstieg trennten sich die Wege der beiden Wandergruppen, die Gruppe 1 machte einen Abstecher zum „Rondienchen“, von wo aus wir einen Blick ins weite Ohmtal hatten. Zurück auf der Schächerbachtaltour erreichten wir am Waldesrand den „Zoberwiesenteich“ mit tollem Fernblick auf Homberg. Der Name soll von „Zauberwiesen“ abstammen. Der Sage nach soll hier die Marit erschlagen, auf einen Esel gebunden und im Teich versenkt worden sein. Entlang des Schächerbachs kamen wir zum „Steinsteg“. Der jahrhundertealte „Steinsteg“ mag der Dorfübergang der Wüstung Ellersdorf gewesen sein, und das Naturkneiperlebnis seitlich des Steges lädt müde Beine zur herrlichen Erfrischung im kühlen Schächerbachwasser ein. Weiter ging es auf dem Weg, und am „Dilich-Blick“ genossen wir noch einmal den Blick auf die historische Altstadt von Homberg.

Als wir in der Hainmühle ankamen, hatte der Wirt eine schöne Speiseauswahl für uns zusammengestellt, und im gemütlichen Gastraum konnten wir uns ausgiebig mit dem leckeren Essen und Trinken stärken, bevor wir uns auf den letzten und steilsten Anstieg dieser Tour begaben, um zu unseren Autos zu kommen.

Insgesamt gesehen ist die Schächerbachtaltour eine sanfte Wandertour zum Entdecken und Genießen mit weitestgehend naturbelassenen Wegen und vielfältigen Eindrücken, die diese Wanderung nie langweilig werden lassen. - GePe

Montag, 6. Januar 2020 - 12:04 Uhr
Wanderung vom 28.07.2019 - „Knorreichenpfad am Edersee“

Pünktlich starten wir am Zollamt in Richtung Edersee. Trotz Regen haben sich viele Wanderer eingefunden.

Wir fahren über Frankenberg und Herzhausen nach Basdorf. Am Sportplatz startet die Gruppe 1 ihre Tour von ca.13 km. Die Gruppe 2, von Horst geführt, fährt weiter, um auf Scheid zu starten. Wir laufen durch den Wald Richtung Fürstental, einem sehr schönen Campingplatz direkt am See. Gott sei Dank hat der Edersee im Moment noch Wasser, sodass noch einige Schiffe und Segler zu sehen sind. An den Hängen zum See kann man die knorrigen alten Eichen bewundern. Nachdem wir einen Hangrutsch umwandert haben, wo man sich an Drahtseilen entlang hangeln musste, erreichen wir die Lindbergspitze direkt am Ufer. Hier machen wir unsere wohlverdiente Rast. Dann geht es weiter in die Aseler Bucht, immer am Wasser entlang. Am Ende der Bucht biegen wir rechts ab in den wunderschönen Buchenwald und gehen immer bergauf bis zum Basdorfer Sportplatz, wo der Bus uns wieder aufnimmt.

Die Schwüle hat uns schon etwas zu schaffen gemacht und wir sind heilfroh, als wir dann in Asel den Landgasthof Sauer erreichen und das leckere Essen genießen können. Diese Seite vom Edersee kannten viele Wanderer noch nicht und fanden es sehr interessant. - SiWi

Dienstag, 17. Dezember 2019 - 11:13 Uhr
Wanderung vom 14.07.2019 - „Zwischen der Fachwerkstadt Büdingen und dem Heiligen Hain“

Am 14. Juli hieß es für die Beteiligten früh aufstehen, denn das Ziel unserer Wanderung lag knapp 100 km entfernt. Der Bus der Firma Zimmermann brachte uns in das am Übergang vom Vogelsberg zur Wetterau gelegene Städtchen Büdingen, das es mit seinen 16 Ortsteilen auf gut 22.000 Einwohner und sogar den Rang einer der flächenmäßig größten Städte Hessens bringt, wobei die Kernstadt freilich nur ein knappes Drittel der Einwohnerzahl umfasst. Das Bild des historischen Zentrums wird beherrscht von der im Stadtosten gelegenen Schlossanlage, einer Gründung der „Herren von Büdingen“ aus dem 12. Jahrhundert, sowie der im 15. Jahrhundert erbauten wuchtigen Stadtmauer mit ihren drei Toren. Sie umschließt die Altstadt und die im 14. Jahrhundert hinzugekommene Neustadt, die beide mit ihren Fachwerkbauten den mittelalterlichen Charakter des Städtchens prägen. Vor dem westlichen Stadttor wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts noch die als Handwerkersiedlung geplante „Vorstadt“ errichtet, deren Häuserensemble ebenfalls einen einheitlichen Eindruck hinterlässt.

Unsere Wanderung führte durch einen Teil des an das östliche Stadtgebiet angrenzenden „Büdinger Waldes“, eines über 200 qkm großen Forstareals, das teils im Wetterau-, teils im Main-Kinzig-Kreis liegt und geologisch sowohl Übergänge zum Vogelsberg (Basalt) als auch zum Spessart (Buntsandstein) aufweist. In der Stauferzeit (11.-13. Jh.) war der Büdinger Wald Reichsforst und angeblich eines der bevorzugten Jagdreviere des Kaisers Friedrich Barbarossa. Als die Herrschaft über Büdingen im 13. Jahrhundert mit dem Erlöschen der männlichen Erblinie der Büdinger Herren an das Fürstengeschlecht der Ysenburger überging, erhielten diese den Forst als Lehen. Obwohl Repräsentanten der Ysenburger bis heute im Büdinger Schloss wohnen, verlor die Familie Anfang der 2000er Jahre einengroßen Teil ihres riesigen Vermögens aufgrund von Misswirtschaft. Auch der Büdinger Wald war davon betroffen. Seit 2006 ist er in der Hand von Privatinvestoren, die ihn vorwiegend für holzwirtschaftliche Zwecke nutzen, aber auch Jagdrechte für Teile des Gebiets vergeben.

Beide Wandergruppen (Gruppe 1: ca. 16 km; Gruppe 2: ca. 10,5 km) starteten beim Parkplatz an der Schlossmühle, wo auch unser Bus abgestellt werden konnte. Bei besten Wandertemperaturen von ca. 20 Grad ging es zunächst leicht bergauf in den Wald. Hinter einem Gatter trennten sich bei Kilometer 0,7 die Wege. Gruppe 2 bog halbrechts ab, umrundete die Stuhlertskuppe (eine Erhebung von etwas mehr als 300 Metern Höhe) und gelangte in ein Forstgebiet mit dem schönen Namen „Sausuhl“. Gruppe 1 ging derweilen halblinks weiter, vorbei an einem ausgedehnten Waldübungsplatz für Bogenschützen mit zahlreichen Tierattrappen. Nach Bewältigung eines kurzen, aber ‚knackigen‘ Anstiegs bei Kilometer 2,7 verlief die Strecke über mehr als drei Kilometer flach auf einem gut ausgebauten Waldweg, bis der „Heilige Hain“ erreicht wurde. Dabei handelt es sich um eine größere Lichtung mit einem wunderschönen Bestand an alten Eichen. Ein schon von weitem sichtbares steinernes Kreuz kündet dort von der vor dreißig Jahren angelegten Begräbnisstätte der Ysenburger. Die Errichtung dieses Miniaturfriedhofs mitten im Wald stieß seinerzeit in der Bevölkerung allerdings nicht auf ungeteilte Zustimmung. Manch kritischer Geist merkte an, dass unweit dieses idyllisch gelegenen Orts vor 75 Jahren in einer Außenstelle des berüchtigten Konzentrationslagers Hinzert Hunderte von Kriegsgefangenen, meist Russen, unter schlimmsten Bedingungen Zwangsarbeit für die Fürstenfamilie verrichten mussten und viele von ihnen die Strapazen nicht überlebten bzw. bestialisch ermordet wurden. Überhaupt ist es mit der Erinnerungskultur der Ysenburger wie auch der Büdinger Stadtverantwortlichen nicht immer zum Besten bestellt. Dies zeigen etwa auch die vielen Bunkerreste, auf die man im Büdinger Wald stößt. Sie waren Teil der in den 1930er Jahren zum Schutz vor einem befürchteten französischen Angriff geschaffenen „Wetterau-Main-Tauber-Stellung“ und wurden nach dem Zweiten Weltkrieg von den Amerikanern zerstört. Hinweise auf diese historischen Gegebenheiten fehlen vor Ort leider vollständig.Mut macht einem da die Aktion unserer Wanderfreundinnen und -freunde vom Vogelsberger Höhenclub (VHC). Diese veranstalteten im letzten Jahr eine Themenwanderung zu den Bunkerresten im Büdinger Wald. Ich halte das für eine tolle, vorbildliche Aktion, denn wir aktiven Wanderer sollten unsere Augen nicht nur für die Schönheiten der Natur offen halten, sondern uns bewusst machen, dass wir mit unserem Hobby auch zu einem lebendigen Geschichtsbewusstsein beitragen können!

Weiter ging es mit unserer Wanderung nach einer kurzen Kehre in gegensätzlicher Richtung stets leicht abwärts, vorbei an den Geisweihern und entlang des Salzbachs. Nach über vier Kilometern gelangten wir an einen besonders schönen Ort: eine Gruppe kleiner Weiher, aus denen der größte mit seinem prächtigen Teppich blühender Seerosen herausstach. Gleich in der Nähe machten wir eine Brotzeitpause, wie das auch die Gruppe 2 getan hatte, die an dieser Stelle wieder auf unsere Strecke gestoßen und nur wenige Minuten vor unserer Ankunft aufgebrochen war. Nachdem wir uns gestärkt und den Seerosen-Teich eingehend in Augenschein genommen hatten, gingen wir über einen Trampelpfad, der uns aufgrund einiger quer liegender Bäume manch akrobatische Fertigkeiten abverlangte, zum nahegelegenen Thiergarten-Weiher, einem kleinen See, der an einigen Stellen ebenfalls von Seerosen bedeckt ist. Dieser See, heute ein Paradies für Angler und Ausflügler, gehörte einst zum Landhaus „Im Thiergarten“, einem fürstlichen Sommerschlösschen, das jetzt auf dem Areal einer angrenzenden Fabrik liegt und leider nicht zugänglich ist. Vom Seeufer aus lassen sich jedoch Teile des Fachwerkbaus erkennen, der sich von den Industriegebäuden deutlich abhebt.

Die Schlussetappe führte anfangs wieder leicht aufwärts durch den Wald Richtung Büdingen. Sobald man den Wald verlässt, tut sich ein traumhaftes Panorama auf: Büdingen mit seinen Ortsteilen und seiner weitläufigen Umgebung liegt vor uns. In der Ferne zieht vor allem die auf einem markanten Basaltkegel thronende Ronneburg die Blicke auf sich. Unser Ziel, die Büdinger Altstadt, ist nun nicht mehr weit. Als die ersten Häuser auftauchen und die Gedanken der Wanderer schon beim Mittagessen sind, steht allerdings noch ein echtes Highlight an: der „Wilde Stein“, eine imposante Basaltformation, von deren Aussichtsplattform man einen herrlichen Überblick über das mittelalterliche Städtchen erhält. Der Name dieses mythischen Ortes, an dem sich vermutlich schon in vorchristlicher Zeit eine Kultstätte befand, geht auf die Bezeichnung „Der wilden Frau Gestein“ zurück und steht im Zusammenhang mit einem besonders dunklen Kapitel der Büdinger Stadtgeschichte, den Hexenprozessen des 16. und 17. Jahrhunderts. Unter Folter wurde seinerzeit Frauen das Geständnis abgepresst, dass sie hier mit dem Teufel zusammengekommen seien.

Zusammen mit unseren Wanderfreundinnen und -freunden von der Gruppe 2, die am „Wilden Stein“ auf uns gewartet hatten, erreichten wir nach kurzem Abstieg den Eingang zur Altstadt. Weil an diesem Wochenende im historischen Zentrum der gut besuchte Büdinger Mittelaltermarkt stattfand, war der Zutritt zum Zentrum eigentlich nicht kostenfrei. Dank Theo, dem Oberkellner unseres Restaurants „Bleffe“, der für uns beim Ordnungsamt eine Ausnahmegenehmigung erwirkt hatte, konnten wir jedoch die Altstadt betreten, ohne Eintritt zahlen zu müssen. Nachdem wir uns beim „Bleffe“ mit einem schmackhaften Mahl gestärkt hatten, ging es um 16 Uhr mit dem Bus zurück nach Marburg. Ein schöner Wandertag mit vielen bleibenden Eindrücken, aber auch zum Nachdenken anregenden Akzenten lag hinter uns. - ReIb

Dienstag, 17. Dezember 2019 - 10:52 Uhr
„125 Jahre OHGV“ am 23.06.2019

Bei herrlichem Sommerwetter trudelten am Sonntag, 23.06.2019, ab 16.30 Uhr die Mitglieder und Gäste des OHGV-Zweigvereins Marburg im wunderschönen Bürgerhaus der Gemeinde Roth ein, um dort im großzügigen Saal das 125-jährige Bestehen des OHGV gebührend zu feiern. 85 Mitglieder und drei Ehrengäste – Landrätin Frau Kirsten Fründt, Stadträtin Frau Ursula Schulze-Stampe und Herr Kevin Kassner als Vertreter der Sparkasse Marburg-Biedenkopf – hatten sich eingefunden, als Brigitte Reinelt (2. Vorsitzende) in ihrer Begrüßungsansprache Geschichte und Tradition des OHGV würdigte und humorvoll dazu einlud, diesen besonderen Anlass nun kräftig zu feiern. Ein besonderer Gruß erging an Frau Marianne Siebert, die hochbetagte Witwe des verstorbenen langjährigen 1. Vorsitzenden Gerd Siebert, die es sich nicht nehmen ließ, an dem Fest teilzunehmen und ihre 58-jährige Mitgliedschaft mitzufeiern.

Es folgten Grußworte der Ehrengäste, die ihre Verbundenheit mit dem OHGV betonten, der durch seine vielfältigen Aktivitäten Gesundheit und Lebensfreude befördere, Naturschutz und Umweltschutz ins Bewusstsein rufe und das soziale und gesellschaftliche Leben bereichere. Die Ehrengäste ließen den Worten Taten folgen, indem sie Zuwendungen im Wert von insgesamt 475 Euro überreichten.

Als nächstes stand die Ehrung der Mitlieder mit 25-jähriger Vereinszugehörigkeit auf dem Programm.

Der 1. Vorsitzende Rolf Ettrich verlas die Namen der Mitglieder und überreichte eine Urkunde und einen Marburg Gutschein. – Anm. d. Red.: Im Eichenblatt Mai 2019 sind alle Namen aufgeführt.

Der gemütliche Teil der Feier wurde mit der Eröffnung des warmen Büfetts eingeleitet, das reichlich und lecker für jeden Geschmack etwas bereit hielt. Ein dickes Lob für den Koch und seine Helfer*innen!

Die musikalische Untermalung des Abends oblag Matthias Heuser aus Niederwalgern (Keybord und Gesang), der mit Evergreens aus 50 Jahren für Stimmung sorgte und nach dem Essen auch die Tanzbeine in Gang brachte.

Herzlichen Dank den Organisatoren für dieses gelungene Fest, an das alle sicher gern zurückdenken werden! - AnFa

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